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Unser Qualitätsrat für Ihre Sicherheit

PEGASUS steht für Qualität aus Tradition. Mit dem Qualitätsrat, angeführt von Ex-Porsche-Vorstand Wendelin Wiedeking, starten wir in ein neues Zeitalter der freiwilligen Selbstkontrolle - im Dienst der puren Freude am Radfahren.

Nur mit einem Rad, auf das man sich verlassen kann, lässt sich die Freude am Fahren unbeschwert genießen. Mit unserem Qualitätsrat haben wir eine zusätzliche Instanz geschaffen, um der PEGASUS-Philosophie nachhaltig gerecht zu werden. Bei uns erhalten Sie Qualität aus Tradition zum besten Preis-Leistungsverhältnis.

Unser Expertengremium, angeführt vom ehemaligen Porsche-Vorstand Wendelin Wiedeking, fungiert als zusätzliche Ebene der Qualitätssicherung, die intern Entwicklung der Räder und Serviceleistungen immer wieder auf den Prüfstand stellt. Mit dieser freiwilligen Selbstkontrolle verfolgen wir nur ein Ziel: Wir wollen allen PEGASUS-Fahrern das Maximum an Sicherheit und ungebremstem Fahrspaß bieten.

Dafür haben wir die Mitglieder des Qualitätsrats bewusst aus verschiedensten Sparten der Gesellschaft ausgewählt. Federführend steht Wendelin Wiedeking als Ingenieur und Autobauer für den Bereich Technik, Sicherheit und Fortschritt. Basierend auf seiner Erfahrung als langjähriger Porsche-Vorstand weiß er: "Wer in der Qualität nicht ständig besser wird, hat mittelfristig verloren."

Neben Wiedeking besteht der Rat aus dem bekannten Fußball-Kommentator Marcel Reif, Musiker Sebastian Krumbiegel, Frontmann der "Prinzen", und Schauspielerin Mariella Ahrens aus dem Bereich Kunst und Kultur, sowie dem Politiker Erwin Huber und dem bekannten Unternehmens-Ethiker Professor Thomas Schwartz.

Neben Qualität und Sicherheit stehen diese Mitglieder für gebündelte Kompetenz und neue Impulse, die Deutschlands meistverkaufter Radmarke als einzigartiges Alleinstellungsmerkmal dienen und der PEGASUS-Familie zusätzlichen Antrieb verleihen werden - im Dienst der puren Freude am Radfahren.

Dr. Wendelin Wiedeking (Vorsitzender)

hat seine herausragenden Managerqualitäten in unterschiedlichsten Spitzenpositionen der deutschen Wirtschaft unter Beweis gestellt. Wiedeking wurde 1952 in Ahlen/Westfalen geboren. Der studierte Maschinenbauer arbeitete zunächst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Laboratorium für Werkzeugmaschinen und Betriebslehre der RWTH Aachen, promovierte 1983 zum Dr.-Ing. an der Fakultät für Maschinenwesen. Seine berufliche Karriere begann er in der Materialprüfung der Porsche AG. 1988 wechselte er zur GLYCO Metall-Werke KG in Wiesbaden, wo er zum Vorsitzenden der Geschäftsleitung aufstieg und schließlich Vorsitzender des Vorstandes der GLYCO AG wurde. Im Anschluss daran ging er zur Porsche AG zurück, war zunächst Vorstand für Produktion und Materialwirtschaft, dann Sprecher des Vorstandes und schließlich von 1993 bis 2009 Vorsitzender des Vorstandes. 2007 wurde er auch zum Vorsitzenden des Vorstandes der Porsche Automobil Holding SE berufen (bis 2009). Aber nicht nur das: Er saß im Aufsichtsrat der Volkswagen AG (2006 – 2009) sowie im Aufsichtsgremium der Audi AG (2008 – 2009). Schon seit 2003 ist Wiedeking Mitglied des Verwaltungsrat der Novartis AG, seit Ende 2008 Vorsitzender des Vorstandes der Wiedeking-Stiftungen. Der Spitzenmanager ist zudem Mitglied des SIGNA Holding Beirats und des Aufsichtsrates der SIGNA PRIME Selection AG. Für die ZEG war Wiedeking nicht nur Wunschkandidat, sondern ist angesichts seiner besonderen Fähigkeiten eine echte Bereicherung für den Qualitätsrat.

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Mariella Ahrens

hat ihr Herz nicht nur an die Schauspielerei verloren, sondern auch an den Verein Lebensherbst. Geboren 1969, lebt die Schauspielerin heute in Berlin, ist verheiratet und hat zwei Töchter. Ihre Ausbildung als Schauspielerin absolvierte sie an der Berliner Schauspielschule „Der Kreis“. Zuschauer kennen sie aus vielen TV-Serien wie z. B. ”Im Namen des Gesetzes“ und  ”Der Bergdoktor“ oder aus Filmproduktionen wie  ”So ein Schlamassel“. Sie spielte die Hauptrolle in der ARD-Reihe ”Ein Fall von Liebe“ sowie in Rosamunde Pilcher-Verfilmungen. 2008 war sie die Buhlschaft im ”Jedermann“ und spielt zur Zeit im Schlossparktheater Berlin. Bereits 2005 gründete Mariella Ahrens den Verein Lebensherbst, mit dem sie sich um bedürftige und einsame Senioren in Pflegeheimen kümmert. Außerdem unterstützt sie die Organisation World Vision. Übrigens: Mariella Ahrens fährt privat gern Fahrrad und hat ein unverstelltes Auge für die Bedürfnisse der Kunden der ZEG.


Prof. Dr. Thomas Schwartz

wurde 1964 in Landstuhl/Pfalz geboren. Nach dem Abitur studierte der Pfälzer zunächst Philosophie und Theologie in Münster/Westfalen. 1985 trat er in das Augsburger Priesterseminar ein. Schon ein Jahr später würde er für fünf Jahre zum Weiterstudium beordert. Dort wurde er 1990 von Bischof Dr. Karl Lehmann zum Priester geweiht. Schwartz ist seit 1995 Dozent an verschiedenen Universitäten sowohl für Theologie und Wissenschaftstheorie als auch für Wirtschafts- und Unternehmensethik. Die Fachhochschule Augsburg erteilte ihm 2005 eine Professur für Angewandte Ethik. Einer breiteren Öffentlichkeit ist Schwartz bekannt als Moderator der Sendungen "Alpha bis Omega“ und „Schwartz für die Seele“  im Bayerischen Fernsehen. Seit 2010 ist er auch Pfarrer an St. Michael zu Mering.

Als Wirtschafts- und Unternehmensethiker hat er eine ganz eigene Sicht auf Unternehmen und kann aus dieser Perspektive helfen, die ZEG-Philosophie weiter zu entwickeln.


Erwin Huber

ist Vollblutpolitiker und  Fan des Radrennsports. Der 1946 in Reisbach geborene Huber trat 1963 in den Dienst der Bayerischen Finanzverwaltung. Nach Aufgaben in verschiedenen Finanzämtern wurde er 1970 ins Bayerische Staatsministerium der Finanzen berufen. Neben seiner Arbeit holte Huber sein Abitur nach und studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität München. Herausragend ist sein Engagement in der Politik: Er war über viele Jahre der Generalsekretär der CSU, führte als Bezirksvorsitzender die CSU in Niederbayern, war Staatsminister und Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister der Finanzen, Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Verwaltungsreform, Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie und nicht zuletzt Parteivorsitzender der CSU. Derzeit engagiert sich Erwin Huber im Ausschusses für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie des Bayerischen Landtages. Mit seiner politischen Erfahrung, aber auch seiner Expertise in Infrastruktur- und Verkehrsfragen wird Huber wertvolle Beiträge im ZEG-Qualitätsbeirat leisten.


Sebastian Krumbiegel

ist als Kopf der erfolgreichen Popband DIE PRINZEN deutschlandweit bekannt. Der 1966 geborene Krumbiegel hat sein Leben der Musik verschrieben. Von 1976 bis 1985 sang er im weltbekannte Leipziger Thomanerchor. Ab 1987 studierte er an der Hochschule für Musik "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig und machte sein Staatsexamen für Schlagzeug und Gesang. Schon 1981 wirkte er in einer Band mit. Zehn Jahre später kam dann mit den PRINZEN der große Erfolg: Als Autor und Co-Autor schrieb Krumbiegel Tophits wie "Millionär", "Mein Fahrrad", "Küssen verboten“ oder "Alles mit dem Mund“.

Neben der Band verfolgte der vielseitige Musiker Solo-Projekte und spielte in Filmen mit Groß ist auch sein soziales Engagement, wofür er sogar 2012 den Humanismuspreis des Deutschen Altphilologenverbands bekam. Er ist zum Beispiel seit 1998 Mit-Organisator des Festivals "Leipzig - Courage zeigen“, das sich gegen Rassismus sowie Fremdenfeindlichkeit einsetzt, und er unterstützt das Aktionsbündnis „Landmine.de“. Für den engagierten Fahrradfahrer ist die Mitarbeit im Qualitätsrat keine Frage, schließlich ist Radfahren „nicht nur umweltfreundlich, es ist einfach cool und macht Spaß“.


Marcel Reif

ist als sympathischer und kompetenter Sportreporter den Deutschen ein Begriff. Geboren 1949 in Wałbrzych (Waldenburg), Polen, studierte Reif zunächst Publizistik, Amerikanistik und Politik in Mainz. 1972 startete er als freier Mitarbeiter beim ZDF seine journalistische Laufbahn. Bevor er dort 1984 in die Sportredaktion wechselte, arbeitete er für die "heute"-Nachrichten und im ZDF-Studio London. Zwei Jahre später gab er sein Debüt als Fußballkommentator. Nach über 20 erfolgreichen Jahren im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wechselte Reif 1994 zu RTL und wurde dort Chefkommentator. Seit 1999 arbeitet er als Chefkommentator beim Münchener Abo-Sender Premiere (heute Sky) und berichtet seitdem über die Top-Spiele der Fußball-Bundesliga sowie der UEFA Champions League. Der in Zürich lebende Sportjournalist wurde für seine Berichterstattung über die Fußball-Weltmeisterschaft 2002 auf Premiere mit dem renommierten Adolf Grimme-Preis und dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Als ausgewiesener Sport- und Medienexperte ist Reif für den Qualitätsbeirat eine ideale Bereicherung.

 

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Dr. Michael Lehmann

ist einer von Deutschlands bekanntesten Sportmedizinern. 1962 in Nordenham geboren, machte er in Mainz und Bern seine Ausbildung zum Humanmediziner. Als Orthopäde faszinierten ihn schon früh besonders Hüft- und Schultererkrankungen. Zudem ist er ein ausgewiesener Sportmediziner. Er spezialisierte sich unter anderem in den USA und in Basel. Zwischen 1997 und 2001 leitete Lehmann die neu gegründete Abteilung für Schulterchirurgie und Sporttraumatologie am Sportmedizinischen Institut Frankfurt/Main. Seit 2008 ist er Chefarzt der Helios Klinik Müllheim. Der Mediziner kooperiert mit der Sportklinik Hirslanden in Basel und ist unter anderem Mitglied  der Internationalen Gesellschaft für Hüftarthroskopie (ISHA), Gründungsmitglied der Deutschen Vereinigung für  Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE) sowie der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS). All das prädestiniert ihn geradezu, im Qualitätsbeirat der ZEG ein gehöriges Wort mitzureden – und nicht nur  bei den gesundheitlichen Aspekten des Fahrradfahrens.

 

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