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ZEG ergreift Initiative zur Eindämmung des Klimawandels mit einer Weltneuheit – dem CO2-Fahrradcompu

Jeder Fahrradfahrer kann zukünftig während des Fahrens erkennen, in welchem Umfang er zur Entlastung der Umwelt beiträgt.

Eine Weltneuheit bringt Europas größte Zweirad-Einkaufskooperation ZEG auf den Markt, einen kabellosen CO2-Fahrradcomputer mit digitaler Datenübertragung. In fast 1.000 inhabergeführten und unabhängigen Fahrrad-Fachgeschäften in Europa, davon mehr als 650 allein in Deutschland, ist der CO2-Fahrradcomputer ab dem 17. März 2010 für umweltbewusste Radfahrer erhältlich.

Durchgeführten Emissionstests zufolge, werden beim Starten eines Autos und auf Kurzstreckenfahrten mit noch kaltem Motor bis zu dreißig Prozent über den Durchschnittswerten liegende Abgaswerte verursacht. Um das Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein der Kurzstreckenfahrer zu wecken und zu fördern, haben die Zweiradexperten in Köln den CO2-Fahrradcomputer entwickelt. Mit dem CO2-Fahrradcomputer kann der Radfahrer, nachdem er sein Gerät auf Basis der Verbrauchsdaten seines eigenen Autos programmiert hat, noch während der Fahrt mit dem Fahrrad ablesen, welchen CO2-Ausstoß er vermeidet und damit seinen persönlichen Beitrag zur Umweltentlastung leisten. Die CO2-Einsparmenge wird fortlaufend während der gesamten Nutzungsdauer des Fahrradcomputers addiert.

Der Besitzer eines CO2-Fahrradcomputers gibt die durchschnittlichen Verbrauchswerte des eigenen PKW in das Gerät ein. Um exakte Vergleichswerte zu erreichen, haben die ZEG-Experten, um den Vorstandsvorsitzenden Georg Honkomp, zunächst das Auswahlmenü „Diesel oder Benzin“ als Grundvoraussetzung für die weiteren Programmierfunktionen in das Gerät integriert. Diesel weist eine durchschnittliche CO2-Emission von 3,09 kg je Liter auf, bei Benzin liegt die durchschnittliche CO2-Emission bei 2,50 kg je Liter.

Die Programmierung ist dabei denkbar einfach. Es wird lediglich “D“ für Diesel oder “B“ für Benzin hinterlegt. Im nächsten Schritt wird nur noch der durchschnittliche Verbrauch je 100 km des eigenen PKW eingegeben.

Alle weiteren Programmierfunktionen sind vergleichbar mit denen eines normalen Fahrradcomputers. Die Montage am Fahrrad ist kinderleicht und mit der eines herkömmlichen Fahrradcomputers vergleichbar. Innerhalb von max. fünfzehn Minuten ist der CO2-Fahrradcomputer einsatzbereit.

Insgesamt zehn Funktionen sorgen für die optimale Information des Fahrradfahrers:

  • Gesamtfahrzeit in Stunden/Minuten/Sekunden
  • Durchschnittsgeschwindigkeit
  • Gefahrene Gesamtstrecke bis 99.999 km
  • Zurückgelegte Wegstrecke
  • Maximale Geschwindigkeit
  • Aktuelle Geschwindigkeit
  • Uhr im 24-Stunden oder 12-Stunden Modus
  • CO2-Einsparung
  • Energiesparmodus (aktiviert sich nach 30 Minuten Inaktivität)
  • Einstellungsmöglichkeit für ein 2. Fahrrad (falls zwei Fahrräder im Einsatz sind – z.B. ein Mountainbike und ein Trekkingrad)

Erhältlich ist dieser CO2-Fahrradcomputer bei allen ZEG-Fahrrad-Fachhändlern. Den Fachhändler in Ihrer Nähe findet man auf den Internetadressen www.zeg.de und www.CO2-bleibsauber.de.

Noch im März wird rund um den CO2-Fahrradcomputer eine große deutschlandweite CO2- Einsparaktion gestartet, an der Privatpersonen als auch Vereine, Verbände, Städte und Firmen teilnehmen können.